Interviews: Stimmen der Studierenden

Interviews mit Alina Bendfeld, Nadin Elbayari, Patrick Häusl, Max Hofstätter, Lena Schütte und Ulrike Staats

Was hat Dich dazu bewogen, Wirtschaftspsychologie zu studieren?

  • Ich habe Wirtschaftspsychologie studiert, weil es interdisziplinär ist und ich gedacht habe, man nimmt so das Beste von Allem mit, was auf den späteren Arbeitsmärkten eine sehr attraktive Kombination sein wird. (Patrick Häusl)
  • Zum einen der wirtschaftliche Schwerpunkt. Als die Zusage aus Darmstadt kam, war ich schon in Mainz für Wirtschaftswissenschaften immatrikuliert. Ich hatte aber auch ein sehr starkes Interesse an Psychologie, allerdings ganz explizit nicht an der klinischen Psychologie, sondern eher an z.B. Führungspsychologie. Ich war Reserveoffizier und hatte an der Offiziersschule schon Berührungspunkte damit. Beides zu verbinden, war einfach genial, es war ein Glückstreffer - und es hat gepasst. (Max Hochstätter)
  • Ich hatte großes Interesse, Psychologie zu studieren, aber wollte dies aufgrund meiner vorherigen beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwältin mit einem Einblick in die Wirtschaft verbinden. Bei meiner Recherche bin ich dann auf Wirtschaftspsychologie gestoßen und fand das extrem spannend. (Ulrike Staats)